Erkenntnisse aus der Podiumsdiskussion

Die Podiumsdiskussion hat deutlich gezeigt: Das Interesse am Dialog ist groß und der Wille, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, ebenso.

Für mich war der Abend in vielerlei Hinsicht lehrreich. Viele Fragen lassen sich nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten. Es braucht Abwägung, Diskussion und vor allem tragfähige Lösungen.

Ein zentrales Thema war bezahlbarer Wohnraum. Es geht nicht nur darum, neuen Wohnraum zu schaffen. Er muss auch leistbar sein. Dazu gehören kurze Wege zu Kitas, Arbeitsplätze in der Nähe und eine Infrastruktur, die den Alltag erleichtert.

Auch unsere Innenstadt bewegt viele Menschen. Für Freilassing haben wir ein starkes Konzept und gehen nun konsequent in die Umsetzung. Gleichzeitig ist klar: Eine lebendige Innenstadt entsteht nicht allein durch Beschlüsse. Sie lebt vom Engagement von uns allen.

Es gab zahlreiche weitere wichtige und berechtigte Punkte. Diese Themen haben bei mir jedoch einen besonders nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Ich bedanke mich bei den vielen anwesenden Bürgerinnen und Bürgern und beim WIFO Freilassing für die hervorragende Organisation der Podiumsdiskussion in der Lokwelt. Danke auch an die Kandidatinnen und Kandidaten Bettina Oestreich, Walter Hasenknopf und Ulrike Schweiger für die faire Diskussion. Es hat mir Spaß gemacht, mich den Fragen der Bürgerinnen und Bürgern zu stellen und auch das WIFO davon zu überzeugen, dass ich Freilassing – gemeinsam mit dem Stadtrat und den Bürgern – auch in den nächsten sechs Jahren weiter nach vorne bringen kann.

Übrigens: Dass zwei Frauen für das Bürgermeisteramt in Freilassing kandidieren, ist für unsere Demokratie ein hervorragendes Zeichen, finde ich.