über mich

Grüß Gott und schön, dass Sie sich für mich interessieren.

Ich darf mich kurz vorstellen: mein Name ist Markus Hiebl. Ich wurde 1973 in Freilassing geboren und habe seither meinen Lebensmittelpunkt in unserer Stadt. Ich bin verheiratet und habe eine Tochter und einen Sohn.

Ich bin hier aufgewachsen,  habe mit viel Engagement und Herzblut in der Jugendarbeit der evangelischen Jugend und der ESV Handballabteilung mitgewirkt und dort am Ende auch die Herrenmannschaft trainiert. Meinen Zivildienst leistete ich bei der Evangelischen Kirchengemeinde in Freilassing ab, wo neben den Hausmeistertätigkeiten im Gemeinde- und Diakoniehaus auch als Koch in der integrativen Kindertagesstätte in der Laufener Straße tätig war. Das hat nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern war auch eine gute Vorbereitung auf alles, was da noch so kommen sollte.

Durch meinen beruflichen Werdegang und meine langjährige Erfahrung kenne ich mich bei der Umsetzung von komplexen Projekten und in den regionalen und überregionalen Verwaltungs- und Regierungsstrukturen bestens aus!

Die Fachoberschule in Traunstein verließ ich mit der Fachhochschulreife in der Tasche. Danach schloss ich eine Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer bei der Firma Max Aicher erfolgreich ab.

Nach der erfolgreich bestandenen Gesellenprüfung war ich dort auch für die praktische Ausbildung der Lehrlinge verantwortlich. Durch interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen bildete ich mich zum Vorarbeiter und Werkpolier weiter. Ich war auf Baustellen in ganz Deutschland verantwortlich für Fertigteilbau, Hoch- und Tiefbau sowie Ingenieurbau. Ich vertiefte meine Kompetenzen durch  eine berufsbegleitende Fortbildung zum Hoch- und Tiefbautechniker

Im November 2005 wechselte ich nach knapp 10-jähriger Firmenzugehörigkeit zur Stadt Freilassing. Dort war ich erst für den Unterhalt der städtischen Hochbauten (Neu- und Erweiterungsbauten, Instandhaltung und Sanierungen) sowie die Spielplätze im Stadtgebiet zuständig. Einige große Projekte, die das Stadtbild, die Bildungseinrichtungen und auch die sozialen Einrichtungen in Freilassing prägten, habe ich mitgeplant und auf den Weg gebracht.

Ab 2009 wurde ich zum Sachgebietsleiter Hochbau der Stadt Freilassing. Hier habe ich bereits mit anderen Sachgebieten die Stadtplanung geplant und umgesetzt. Das alles in enger Zusammenarbeit mit Hauptamt, Ordnungsamt, den Stadtwerke und der Kämmerei. So garantierte ich stets vorausschauendes und ergebnisorientiertes Planen und Bauen. Dabei immer im Fokus: die Folgekosten. Damit der spätere Unterhalt einen so geringen Aufwand wie möglich erzeugt.

Meinem Team und mir wurden deswegen auch zahlreiche Projekte für die Sanierung der städtischen Liegenschaften übertragen. Die Generalsanierung des Zentralschulhauses der Grundschule, der Mittelschule und die Sanierung und Erweiterung der Stadtbücherei waren für mich Herzensangelegenheiten im Bereich der Bildung. Auch das Hochwasser 2013 hielt uns nicht davon ab, den Ersatzneubau des Kindergartens Villa Sonnenschein und des Bauhofs 2013 umzusetzen (auch wenn privat der Keller landunter war).

Danach folgte der Neubau des Badylons unter Einbeziehung aller Ämter und des Stadtrats der Stadt Freilassing voran. Den Austausch mit der Verwaltung, den Gremien, der Betriebsleitung und den Vereinen und Nutzern des alten und neuen Badylons sowie den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern bei den verschiedenen Informationsveranstaltungen lernte ich dabei als ideales Instrument zur Abstimmung und Abwägung schätzen.

Ab 2015 wurde das Bauamt umstrukturiert. Das Bauamt wurde in die beiden Ämter Bauverwaltung mit der Stadtplanung und  das Technisches Bauamt mit den Sachgebieten Hochbau, Tiefbau und Bauhof aufgeteilt. Anfang des Jahres 2016 übernahm ich die Leitung des Technischen Bauamts und die Leitung des Sachgebiets Hochbau. Mir oblag die Realisation anstehender Projekte und deren Abstimmung mit der Verwaltung sowie den Entscheidungsgremien.

2017  habe ich mich erfolgreich auf die Stelle der Fachbereichsleitung für das Zentrale Gebäudemanagement im Landkreis Berchtesgadener Land beworben. Mich interessierte die Möglichkeit, mit und in neuen und größere politischen Gremien zu arbeiten und größere Strukturen zu nutzen. Nicht zuletzt die Sonderimmobilien wie das Kehlsteinhaus und die Bob- und Rodelbahn am Königssee haben mich sehr gereizt. Seit Oktober 2017 leite ich das Zentrale Gebäudemanagement mit 45 bestens motivierten und ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Zuge dieser Tätigkeit bin ich auch immer wieder deutschlandweit unterwegs, um mich mit Ministerien und Gremien abzustimmen oder zu beraten.